Eau de Wald Honig - in Heidelberg bei Heimat am Marktplatz
„Bring doch etwas von deiner Heimat mit“ wurde die Opus Klassik Preisträgerin Kathrin Christians auf Reisen immer gebeten. In ihrer Geburtsstadt Heidelberg suchte sie sich schönes, hochwertiges und vor Ort produziertes oder designtes zusammen.
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Heimat - Schönes aus der Region

Eau de Wald Honig

 10,50

Nicht vorrätig

Kategorie:
Beschreibung

Unser Eau de Wald Imker-Honig stammt aus den tiefen des Odenwalds. Je nach Saison erhält er seine bronzene Tönung  durch den Nektar der Nadelbäume oder die seine warmgelbe Färbung durch die Blüten der Sommerpflanzen.

  • 500g
  • MHD 2 Jahre
  • Wald- oder Sommertracht, je nach Saison
  • Odenwaldbienen
  • Odenwaldbkumen
  • Odenwaldbäume
  • handmade
  • laktose- und glutenfrei 😉

Unser Eau de Wald Honig-Imker beschäftigt sich bereits in zweiter Generation mit Bienen.

Eau de Wald Honig – wann wurde denn das erste Mal Honig gewonnen?

“Schon in der Steinzeit nutzte der Mensch Honig als Nahrungsmittel, wie es 9000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalereien mit „Honigjägern“ zeigen. Er war zunächst das einzige Süßungsmittel. Der wild lebenden Bienenvölkern abgenommene Honig wurde auch als Köder bei der Bärenjagd eingesetzt. Australische Petroglyphen zeigen, dass die Aborigines bereits in vorgeschichtlicher Zeit Buschhonig von stachellosen Bienen sammelten.

Der Ursprung der Hausbienenhaltung mit geplanter Honiggewinnung wird im 7. Jahrtausend v. Chr. in Anatolien vermutet. Bei Ausgrabungen von Pharaonengräbern in Ägypten wurde Honig als Grabbeigabe gefunden. Um 3000 v. Chr. galt im Alten Ägypten Honig als „Speise der Götter“ und als Quelle der Unsterblichkeit: Ein Topf Honig hatte einen Wert vergleichbar dem eines Esels. Um 400 v. Chr. lehrte Hippokrates, dass Honigsalben Fieber senken und dass Honigwasser die Leistung der Athleten bei den antiken Olympischen Spielen verbesserte.

Nach Augustinus ist der Honig ein Bild für die Zärtlichkeit Gottes und seine Güte. Im Koran wird die Heilwirkung des Honigs beschrieben. In der 16. Sure (an-Nahl, auf Deutsch: Die Biene), Vers 68–69, wird berichtet, dass „die Biene durch Eingebung den Befehl bekommen hat, von allen Früchten zu essen und dadurch Honig herzustellen und dass der Honig für den Menschen eine Heilwirkung besitzt“. In einem Kochbuch von 1547 spricht der Autor auch von den damals angenommenen Wirkungen: „Rosenhonig sterket und reinigt den magen/von böser feuchtigkeit/reiniget und heilet gschwer/Feul und Schaden des Munds/Zahnfleisch/Hals und Gurgeln“.

Bevor Zucker industriell aus Zuckerrüben gewonnen wurde, war Honig ein wichtiger, oft auch der einzige Süßstoff. Infolge der Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von Haushaltszucker (reine Saccharose) aus Zuckerrüben und Zuckerrohr ist Honig in dieser Hinsicht weitgehend verdrängt worden. In der modernen, weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie spielt er fast keine Rolle mehr. Trotzdem wird Honig als Nahrungsmittel weiterhin geschätzt, zum Beispiel als süßer Brotaufstrich oder als Alternative zum industriell hergestellten Haushaltszucker.”

Wikipedia Artikel zu Honig

Und wie

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