Emperor Gin Heidelberg - Heimat 44% Vol, Vanille, Bitterorange
„Bring doch etwas von deiner Heimat mit“ wurde die Opus Klassik Preisträgerin Kathrin Christians auf Reisen immer gebeten. In ihrer Geburtsstadt Heidelberg suchte sie sich schönes, hochwertiges und vor Ort produziertes oder designtes zusammen.
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Heimat - Schönes aus der Region

Emperor Gin Heidelberg

 48,00

wir feiern mit unserer 60 Flaschen Limited Edition: neun Monate im Bourbonfass gereifter King‘s Chair Gin wird zum EMPEROR GIN aus Heidelberg. Denn als der Österreichische Kaiser 1815 Heidelberg besuchte und auf den Königsthul ritt, sagten die Heidelberger nicht nur „Ha jo!“, sondern benannten schnell um in KAISERSTUHL

  • 9 Monate im Ex-Bourbon Fass gereift
  • 0,5 Liter Flasche
  • grob filtriert für volles Aroma!
  • 44% Vol
  • 48,00€
  • made in Heidelberg
  • Hommage an Europa

 

Emperor Gin

Tranken schon im Jahr 1815 die gegen Napoleon verbündeten Monarchen in ihrem Heidelberger Hauptquartier den King’s Chair Gin? Zwanzig Tage lang genossen der russische Zar Alexander I., der österreichische Kaiser Franz und der preußische König Friedrich Wilhelm III. gemeinsam mit ihrem Gefolge die Verführungen der Stadt. Vielleicht tranken sie dort oben schon einen Vorläufer unseres King’s Chair Gin?
Neben der strategischen Planung von Waterloo sogen die Lorbeer umkränzten Monarchen bei ihren Spaziergänge den Duft der Maulbeerbäume und schlosseigenen Orangen auf und erklommen die steinigen Wege zum schönsten Blick über die Stadt: zum Königstuhl.
Bitterorange, Maulbeere, Lorbeer, Thymian und 9 weitere Botanicals

 

Du willst mehr über den Heidelberger Emperor Gin,

und die Geschichte dahinter wissen?

Der Maler Carl Rottmann hat den Einzug der Monarchen 1815 in einem Gemälde verewigt, das im Heidelberger Kurpfälzischen Museum hängt – inklusive Selbstbildnis:
„Am 5. Juni trafen die beiden Herrscher in der Neckarstadt ein und wurden dem Protokoll ge- mäß mit Glockengeläut und Salutschüssen emp- fangen. Mit König Friedrich Wilhelm von Preußen und dem bayerischen Kronprinzen Ludwig hiel- ten sich in diesen Tagen weitere Verbündete im Kampf gegen Napoleon in Heidelberg auf.[…]
Die Menschenmenge auf dem sich weit öffnenden Platz wird architektonisch von zwei bedeutenden Gebäuden gerahmt, links von dem um 1705 vollendeten Palais Boisserée (Hauptstraße 209) und rechts von der heutigen Akademie der Wissenschaften (Karlstraße 4). Damals war dieses 1717/19 erbaute Anwesen „ein fürstliches Absteigequartier“. Rottmann fasst den Blickwinkel so, dass jeweils die prominenten Mittelrisalite mit den anschließenden sechs Fensterachsen der östlichen Gebäudeteile zu sehen sind. Von den Balkonen der Anwesen – und teilweise auch aus deren Fenstern lehnend – beobachten Militärs sowie Damen und Herren der Gesellschaft die Parade. So notierte Sulpiz Boisserée, der in seinem Tagebuch ausführlich die Ereignisse jener Tage dokumentierte: „Zwei Regimenter russ. Husaren ziehen bei unserm Hause vorbei [an] den Kaisern“. Auf dem Platz haben sich Heidelberger Bürger eingefunden, die den Aufmarsch aufmerksam verfolgen, und die Karlstraße entlang laufen weitere Schaulustige hinzu. Ganz vorne hat sich der Maler selbst mit einer Zeichenmappe unter dem Arm dargestellt und so zugleich auch seine eigene Anteilnahme bekundet.“
von Anja-Maria Roth

19 vorrätig

Kategorie:
Beschreibung

wir feiern mit unserer 60 Flaschen Limited Edition: neun Monate im Bourbonfass gereifter King‘s Chair Gin wird zum EMPEROR GIN aus Heidelberg. Denn als der Österreichische Kaiser 1815 Heidelberg besuchte und auf den Königsthul ritt, sagten die Heidelberger nicht nur „Ha jo!“, sondern benannten schnell um in KAISERSTUHL

  • 9 Monate im Ex-Bourbon Fass gereift
  • 0,5 Liter Flasche
  • grob filtriert für volles Aroma!
  • 44% Vol
  • 48,00€
  • made in Heidelberg
  • Hommage an Europa

 

Emperor Gin

Tranken schon im Jahr 1815 die gegen Napoleon verbündeten Monarchen in ihrem Heidelberger Hauptquartier den King’s Chair Gin? Zwanzig Tage lang genossen der russische Zar Alexander I., der österreichische Kaiser Franz und der preußische König Friedrich Wilhelm III. gemeinsam mit ihrem Gefolge die Verführungen der Stadt. Vielleicht tranken sie dort oben schon einen Vorläufer unseres King’s Chair Gin?
Neben der strategischen Planung von Waterloo sogen die Lorbeer umkränzten Monarchen bei ihren Spaziergänge den Duft der Maulbeerbäume und schlosseigenen Orangen auf und erklommen die steinigen Wege zum schönsten Blick über die Stadt: zum Königstuhl.
Bitterorange, Maulbeere, Lorbeer, Thymian und 9 weitere Botanicals

 

Du willst mehr über den Heidelberger Emperor Gin,

und die Geschichte dahinter wissen?

Der Maler Carl Rottmann hat den Einzug der Monarchen 1815 in einem Gemälde verewigt, das im Heidelberger Kurpfälzischen Museum hängt – inklusive Selbstbildnis:
„Am 5. Juni trafen die beiden Herrscher in der Neckarstadt ein und wurden dem Protokoll ge- mäß mit Glockengeläut und Salutschüssen emp- fangen. Mit König Friedrich Wilhelm von Preußen und dem bayerischen Kronprinzen Ludwig hiel- ten sich in diesen Tagen weitere Verbündete im Kampf gegen Napoleon in Heidelberg auf.[…]
Die Menschenmenge auf dem sich weit öffnenden Platz wird architektonisch von zwei bedeutenden Gebäuden gerahmt, links von dem um 1705 vollendeten Palais Boisserée (Hauptstraße 209) und rechts von der heutigen Akademie der Wissenschaften (Karlstraße 4). Damals war dieses 1717/19 erbaute Anwesen „ein fürstliches Absteigequartier“. Rottmann fasst den Blickwinkel so, dass jeweils die prominenten Mittelrisalite mit den anschließenden sechs Fensterachsen der östlichen Gebäudeteile zu sehen sind. Von den Balkonen der Anwesen – und teilweise auch aus deren Fenstern lehnend – beobachten Militärs sowie Damen und Herren der Gesellschaft die Parade. So notierte Sulpiz Boisserée, der in seinem Tagebuch ausführlich die Ereignisse jener Tage dokumentierte: „Zwei Regimenter russ. Husaren ziehen bei unserm Hause vorbei [an] den Kaisern“. Auf dem Platz haben sich Heidelberger Bürger eingefunden, die den Aufmarsch aufmerksam verfolgen, und die Karlstraße entlang laufen weitere Schaulustige hinzu. Ganz vorne hat sich der Maler selbst mit einer Zeichenmappe unter dem Arm dargestellt und so zugleich auch seine eigene Anteilnahme bekundet.“
von Anja-Maria Roth
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